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	<title>Interview &#8211; Holger Götze</title>
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		<title>Was macht ein Feelgood Manager &#8211; Interview mit Corporate Happiness</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 11:18:10 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-weight: 400;">Holger ist bekannt als Deutschlands 1. Fehlercoach, Karrierecoach, Berater und Keynotespeaker. Dass er bei der EWE als </span><b>Feelgood Manager</b><span style="font-weight: 400;"> für eine bessere Zufriedenheit der Mitarbeiter führt, wissen viele noch gar nicht. Anfang 2022 war Holger bei </span><b>Corporate Happiness</b><span style="font-weight: 400;"> im Podcast zu Gast und erzählt darüber, was ein Feelgood Manager macht und was für ein Beruf das eigentlich ist.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Vom Sachbearbeiter zum Feelgood Manager</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie Holger eigentlich zu diesem so schön-klingenden Beruf kam, erzählt er in diesem Interview mit einem Lächeln im Gesicht. Damals war er Sachbearbeiter im Vertrieb gewesen, und das ebenfalls bei der EWE. Diese Position war ganz in Ordnung. Er fühlte sich wohl und es passte zu seiner kaufmännischen Ausbildung. Jedoch spürte er, dass das Feuer fehlte. Denn eigentlich </span><b>arbeitete er schon immer gerne mit Menschen zusammen</b><span style="font-weight: 400;"> und war immer bedacht, zum Wohlfühlfaktor seiner KollegInnen beizutragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Irgendwann kam der Geschäftsführer auf Holger zu und lud ihn zu einem Vieraugengespräch ein. Darin sagte er ihm, dass er mehr in Holger sehe und er es doch schon immer mochte, mit Menschen zu arbeiten. Was Holger davon halten würde, </span><b>Feelgood Manager bei der EWE </b><span style="font-weight: 400;">zu werden? Und so begann Holgers Reise. Auch einer seiner älteren Brüder ermutigte Holger dazu und empfahl ihm ein Buch von Bodo Janssen “Stille Revolution”. Nachdem er dieses Buch gelesen hatte, gab es kein halten mehr. Er wollte wie sein Vorbild, Bodo Janssen, Feelgood Manager werden. Und das war der Startschuss zur Ausbildung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl Holger schon früher wusste, was ihm Spaß machte, hatte es Menschen an seiner Seite gebraucht, die mehr in ihm sahen und ihn aktiv unterstützten. Er weiß noch ganz genau, was er dachte, als sein Chef ihn für dieses Gespräch ins Büro rief: Was habe ich falsch gemacht? Bevor diesem Gespräch kannte er den Beruf des Feelgood Managers noch gar nicht. Und genau dieses Ereignis war das Wichtigste in Holgers beruflichen Karriere. Nicht nur beruflich, auch privat hat diese Ausbildung einiges bei ihm geändert. Laut eigener Aussage sogar zu einem </span><b>besseren Menschen und Vater</b><span style="font-weight: 400;">. Ohne diese 9-monatige Ausbildung hätte er niemals so viel lernen können. </span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">“Wichtig war, dass Leute wie mein Chef oder Bodo an mich glaubten. Besonders dann, wenn ich es selbst nicht sehen konnte.”</span></p>
</blockquote>
<h2><span style="font-weight: 400;">Wie die Ausbildung bei Corporate Happiness Holger weiterbrachte</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Als zweifacher Familienvater steht folgendes im Vordergrund: Dass die Kinder glücklich sind. “Als Eltern willst du, dass deine Kinder gut aufwachsen!”. Früher hatte er immer versucht, sich mit seinen Brüdern zu vergleichen. Beide sind älter als er und beruflich sehr erfolgreich. Als Nachkömmling hatte er immer das Gefühl, auch Leistung bringen zu müssen, um gesehen zu werden. Erst die Ausbildung zum Feelgood Manager brachte ihm das Gefühl der </span><b>Selbstliebe</b><span style="font-weight: 400;"> bei. Sich selbst zu lieben, ist unglaublich wichtig. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Holger mit der Ausbildung zum Feelgood Manager anfing, konnte er bereits früh Inhalte an die Mitarbeiter weitergeben. Der Prozess der Ausbildung ist dynamisch. Und er merkte, dass die </span><b>Inhalte positiv bei den Leuten ankamen</b><span style="font-weight: 400;">. Nach und nach entwickelte Holger sich immer weiter aus seinen Gebieten. Es folgten weitere Ausbildungen zum Coach und Karriereberater. Kurz darauf folgten Nachfragen nach Workshops und Keynotes, was ihn mehr dazu antrieb, ein zweites Standbein nebenberuflich aufzubauen. So viel zum Thema, was ein Feelgood Manager alles macht. Die Basis gibt die Ausbildung her.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es folgte ebenfalls die Leidenschaft zur </span><b>Positiven Psychologie</b><span style="font-weight: 400;">, wofür er aufgrund dessen Verständnis entwickelte. Holger ist Feuer und Flamme rund um diese Themen und sie werden ihn für immer begleiten. Das Geheimnis ist, die Dinge erst für sich zu verstehen und danach von sich ins Große zu gehen. In kleinen Schritten, aber nach und nach. Zuerst muss es bei einem selbst sitzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Holger hat dazu die </span><b>Fähigkeit, Menschen mitzunehmen und zu begeistern</b><span style="font-weight: 400;">. An seiner Seite die EWE als starker Arbeitgeber ist vor allem der Vorstand. Dieser ist sehr an dem menschlichen Wohl orientiert und offen für Projekte für die Mitarbeiter. Und das trotz dem Druck, dem Vorständen oft ausgesetzt sind. Das hat Holger die Arbeit sehr erleichtert, die Leute auf diesen Gebieten zu erreichen. Etwas </span><b>Rückenwind</b><span style="font-weight: 400;"> machen solche Projekte erst möglich, den er auch bekam, um die Leute zu erreichen. Er nutzte diesen zum Beispiel, um Menschen etwas Gutes mit auf den Weg zu geben. Im Grunde hatte alles zur richtigen Zeit geklappt. Zahlen sind zwar wichtig, aber im Mittelpunkt steht immer noch der Mensch.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die EWE setzt sich für das Wohl der Mitarbeiter ein</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Feelgood Manager ist für die Mitarbeiter da. Dazu sind mittlerweile vier Corporate Happiness Botschafter bei der EWE unterwegs. Und das in verschiedenen Bereichen. Dem Unternehmen ist es wichtig, dass Menschen “mitgenommen” werden. Die Feelgood Manager agieren in ganz vielen Bereichen und vernetzten sich untereinander, um für die Mitarbeiter da zu sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Holger hatte sich einmal den Gedanken gemacht, wie er sich denn in seiner Position nennen könne und fragte Bodo Janssen um Rat. Dieser meinte dazu, dass es eigentlich egal sei, wie er sich nenne. </span><b>Es sei wichtig, dass Menschen ins Tun kommen.</b><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Holger plaudert etwas aus dem Nähkästchen und beschreibt ein Beispiel, wie die tägliche Arbeit als Happiness Coach für ihn aussehen kann. Einmal z. B. hielt er einen Workshop zum Thema Haltung. Die Inhalte nutzte er aus der Plattform der Corporate Happiness. Solche Workshops handeln auch oft über Übungen zum Thema Fehlerkultur oder Energiemanagement. Dort werden u. a. Perspektivwechsel besprochen, wie z. B. Energie nicht nur auf Meilensteine zu lenken, sondern auch auf uns Menschen, um wieder Energie aufzuladen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber auch das Thema Stärken bei Mitarbeiter oder Potenzial-Entwicklung werden groß besprochen. Dabei ist es ganz wichtig, die Mitarbeiter zu der Weiterentwicklung nicht zu zwingen, sondern es aktiv anzubieten. Erfahrungsgemäß </span><b>fördert Freiwilligkeit das Wachstum</b><span style="font-weight: 400;">. Abschlüsse bringen nur etwas, wenn die Leidenschaft vorhanden ist. Ganz getreu dem Motto “weg von Abschlüssen und dazu, was euch als Mensch verändert”.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Aus Leidenschaft entstand die Selbstständigkeit &#8211; Und ein Buch</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil Holger noch mehr Menschen unterstützen wollte, hatte er sich </span><b>nebenberuflich selbstständig</b><span style="font-weight: 400;"> gemacht. Die Rückfragen nach seinen Angeboten von verschiedenen Stellen häuften sich. Irgendwann nach einem Workshop betitelte ihn eine Zeitung als </span><b>Deutschlands 1. Fehlercoach</b><span style="font-weight: 400;">. Denn das Thema Fehler war Holger schon immer wichtig. In seiner Vergangenheit hatte er viele gemacht, denn sein Leben war nicht immer einfach. Jedoch zog er daraus immer die </span><b>besten Learnings</b><span style="font-weight: 400;"> und versuchte stets, das beste draus zu machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Martin Wehrle ermutigte ihn eines Tages dazu, ein </span><b>Buch</b><span style="font-weight: 400;"> über seine Vergangenheit und dem Umgang mit Fehlern zu schreiben. Als jugendlicher war Holger eine Zeit lang in der rechten Szene unterwegs. Diese Erfahrungen und Learnings sollen in einem Buch festgehalten werden und zeigen, wie man aus Fehlern lernen und es besser machen kann. Als die Kirsche auf der Sahnehaube wird Bodo Janssen ihn mit einem Gastbeitrag bei seinem Projekt unterstützen. Das Buch ist in Arbeit und wird lebendig. Eine </span><b>Fehlerschatzkiste </b><span style="font-weight: 400;">eben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was ihn dazu antreibt, ist der Fakt, dass besonders junge Leute unter Druck leiden. Fehler sollen dafür da sein, um daraus zu lernen. Und nicht, um dafür bestraft zu werden. Außerdem dürfen wir viel mehr über Fehler lachen. Das ist das beste Medikament, um Fehler umzuwandeln.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Holgers Impulse:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Setzt euch selber kein Limit. Ihr könnt alles erreichen, was ihr wollt. Hört auf euer Herz &amp; Leidenschaft und nicht das, was andere euch sagen. Glaubt an das, was ihr tut. Sucht euch Leute, die euch unterstützen. </span></p>
<h3>Höre dir hier die komplette Podcast-Folge an:<span style="font-weight: 400;"></span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"></span></p></div>
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		<title>Podcastfolge #009: Warum ist Resilienz wichtig? &#8211; Interview mit Mareike Müller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span style="font-weight: 400;">Mit Resilienz gestärkt aus Krisen gehen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Resilienz und Fehler? 1. Was bedeutet Resilienz eigentlich und was hat es bitte mit Fehlern zu tun? Genau das hat uns die liebe Mareike erklärt. Mit Leidenschaft hilft sie als Resilienz-Beraterin anderen Menschen aus Krisen. Aufgrund einer eigenen Lebenskrise hat die u. a. psychologische und systemische Beraterin für sich diese Gabe entdeckt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das interessante dabei ist, dass der Umgang mit Fehlern und Resilienz ganz nah beieinander liegen. Aus diesem Grund wollten wir als Fehler(Frei)Tag-Podcast mehr über das Thema erfahren und besonders, warum Resilienz so wichtig ist.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ist Resilienz? Die 7 Faktoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Resilienz beschreibt die Widerstandsfähigkeit des Menschen. Dabei wird sich idealerweise die Frage gestellt, wie man gestärkt eine Krise überwindet. Und gerade dieses Thema ist sehr individuell. Mareike erzählt, dass Resilienz gerne in 7 Säulen oder in 7 Faktoren dargestellt werden. Sie selbst hat für ihr Programm jedoch ein eigenes Format genommen. Nämlich den Resilienz–Stern. Hier einmal die 7 Faktoren der Resilienz</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Optimismus.</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um eine Krise überwinden zu können, ist ein Grundoptimismus unglaublich wichtig. Die betroffene Person muss daran glauben, dass es nach der Krise wieder bessere Zeiten geben wird.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Akzeptanz.</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut Mareike ist der Baustein Akzeptanz einer der schwierigsten. Denn etwas zu akzeptieren, was einem persönlich nicht gefällt, fällt wahrscheinlich jedem von uns unglaublich schwer. Aber es hilft dabei, aus einer Krise wieder herauszukommen. Ganz nach dem Motto: Leave it or change it. Akzeptiere, was du nicht ändern kannst. Komm in die Puschen, wenn doch!</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Lösungsorientierung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ohne eine Aussicht auf eine Lösung des Problems wird die Krise bestehen bleiben. Dabei ist es außerdem wichtig, das Problem an der Wurzel zu packen und nicht nur die “Symptome” zu behandeln.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Selbstregulation</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Faktor wird es Zeit, Eigenverantwortung zu übernehmen. Teil davon ist es, die eigenen Emotionen zu erkennen und steuern zu können.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Selbstverantwortung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In dieser Phase wird der betroffenen Person verdeutlicht, dass nur sie allein verantwortlich für ihre derzeitige Situation ist und sie allein etwas daran ändern kann. Niemand anderes wird den Weg für sie gehen. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Netzwerk und Beziehungen</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei diesem Faktor zählt Qualität vor Quantität. Man braucht nicht viele Freunde oder Unterstützer, sondern die richtigen, die einem in einer Krise zur Seite stehen.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Zukunftsorientierung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Phase ist ganz eng an den Optimismus geknüpft. Die betroffene Person soll hierbei in die Gefühle gehen und sich hineinfühlen, wie sich die neue Zukunft anfühlen könnte. Eine bildliche Vorstellung des Endergebnisses kann genauso gut helfen bzw. immens unterstützen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Dinge beim Namen nennen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mareike weiß, wie schmerzhaft die Realität sein kann. Auch, wenn es garantiert nicht leicht ist, nennt sie Dinge gerne beim Namen. Viele Personen verfallen in Krisen gerne in eine Opferhaltung. So erhalten sie von ihrem Umfeld Zuneigung, was sich für sie natürlich gut anfühlt. Denn wer mag es nicht, wenn sich andere um einen kümmern? Wird man getröstet, fühlt sich das gut an. Allerdings ist diese Rolle auch sehr bequem. Denn alles, was die Person in der Krise dabei tun muss, ist jammern, um die gewünschte Aufmerksamkeit vom Umfeld zu erhalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Allgemeinen ist es aber total in Ordnung, wenn Selbstmitleid empfunden wird. Besonders dann, wenn man mal so richtig am Boden liegt. Mareike vertritt die Meinung, dass es sehr wohl wichtig ist, diese negativen Gefühle zu spüren und diese auch zu würdigen. Danach fällt der Blick aufs Positive leichter und der Absprung aus der Krise ist eher zu schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Verbleibt die leidende Person jedoch in der Opferrolle, suchen sie sich immer wieder neue “Kümmerer”, sollte der ein oder andere das Gejammere nicht mehr mitmachen wollen. In der Regel haben sie nämlich gar keine Lust, die Opferrolle zu verlassen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Der Notfallplan für Akzeptanz im Alltag</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Täglich kommen wir in Situationen, in denen unsere Toleranz auf die Probe gestellt wird. Um sich in Akzeptanz zu üben, gibt es einen grundlegenden Tipp, der für alle Situationen angewendet werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch, wenn Akzeptanz von persönlichen Referenzen abhängig ist, gilt immer: Sich selbst wahrnehmen und auf die Situation aufmerksam machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">1. Frage: kann ich aktiv etwas an meiner Situation ändern? Ist die Antwort ja, dann komm ins Tun. Ist die Antwort nein, dann akzeptiere sie. Übe dich in Gelassenheit. Sich über Themen aufzuregen, die nicht zu ändern sind, sind reine Energieverschwendung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mareike stellt eine Technik vor, wie man sich selbst in einer solchen Lage selbst regulieren kann: <strong>die 3-Sekunden-Auszeit.</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Gute daran: Sie kann überall angewendet werden und geht folgendermaßen:. Entweder ballt man die Fäuste unterm Tisch oder dreht die Zunge im Mund um. Dadurch erhält das Gehirn als Gegenreaktion einen neuen Impuls zum Durchbrechens des Ärgers. Danach kann die Aufmerksamkeit auf die eigene Reflektion gerichtet werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oder es kann auch helfen sich den Frust von der Seele zu schreien. Denn nicht umsonst gibt es die Redewendungen darüber, dass man am liebsten Wut und Galle spucken würde. Es ist unglaublich wichtig, die eigenen, negativen Gefühle zu würden. Wenn sie jedes Mal unterdrückt werden, reagiert der Körper irgendwann darauf. Also lieber raus damit und sich mit seinen eigenen Gefühlen auseinandersetzten.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das enge Verhältnis zwischen Fehlern und Resilienz heute</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mareike steht Fehlern ganz offen gegenüber und geht in Sachen Fehlern mit Akzeptanz um. Denn Fehler passieren und gehören ganz normal im Leben dazu. Sie sieht sie als Wachstumschance. Ohne Fehler gibt es keine Entwicklung, denn diese bieten Chancen und Möglichkeiten im Leben. Die ausgeübte Akzeptanz der Resilienz und eine hervorragende Fehlerkultur gehen dabei einher. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Warum Resilienz so wichtig ist, ist u. a. aufgrund unserer derzeitigen Lage bzgl. Politik und Umwelt geschuldet und wird zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wir als Gesellschaft können mit dieser Art von Beratung mehr Verständnis und Akzeptanz entwickeln für das, was um uns herum geschieht. Die Welt um uns verändert sich ständig und wir werden lernen müssen, damit umzugehen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Mehr über Mareike und ihre Resilienz-Arbeit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Derzeit arbeitet Mareike an ihrem eigenen Projekt, einem Video-Podcast auf YouTube. Dabei wird es Rund um das Thema Resilienz gehen. Wer mehr von Mareike lernen will, kann sie in 1:1 Beratungen oder Coachings buchen, online oder auch offline persönlich. Sie selbst ist regelmäßig in Berlin unterwegs. Sie hilft sowohl Privatpersonen als auch in Firmen mit Vorträgen oder Beratungen u. a. speziell für Führungskräfte. Mit der richtigen Beratung kann z. B. frühzeitig erkannt werden, ob ein Mitarbeiter kurz vor einem Burnout steht und ihm Hilfe angeboten werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Shownotes:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier erfährst du mehr über Mareike und ihre Projekte/Angebote:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Website: <a href="http://www.perspektivemitpotenzial.de/" target="_blank" rel="noopener">www.perspektivemitpotenzial.de</a></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Instagram: </span>@perspektivemitpotenzia</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Video-Podcast: </span>Zuckerbrot ist alle! Coaching-Klartext von &amp; mit Mareike Müller</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Podcastfolge #008: Was dir alleine reisen bringt &#8211; Interview mit Nadine Steinhäuser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Alleine reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Nadine Steinhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Als Deutschlands 1. Reisecoachin auf einer Mission</h2>
<p>Was bringt alleine reisen einem? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen. Ein anderes Leben führen, mehr von der Welt sehen, eine Reise zu sich selbst starten. Dieses spannende Thema ist Nadines Leidenschaft. Sie hat das Reisen und gleichzeitig Menschen helfen zu ihrem Beruf gemacht. Wir haben uns gefragt, welche Fehler gerade beim Alleine reisen gemacht werden können und was es mit einem Menschen macht. Das Ergebnis öffnet einem die Augen!</p>
<h2>Ein klassisches Leben gegen Abenteuer tauschen</h2>
<p>Nadine kommt ursprünglich aus Stuttgart und wuchs mit den uns geläufigen Standardwerten auf: Fleißig sein, gute Noten schreiben, studieren gehen. Als BWL-Bachelor-Studentin war sie dann zum ersten Mal alleine verreist. Was sie damals noch nicht wusste, dass diese Reise ihr komplette Welt verändern würde. Nadine erfüllte sich Träume wie in einen Vulkan hineinschauen und mit Schildkröten schwimmen &#8211; einfach Abenteuer pur!</p>
<p>Im Ausland konnte sie zum ersten Mal klar sehen und wurde nicht vom Umfeld konditioniert. Denn ist man erstmal auf sich alleine gestellt, kann sich die eigene Selbstliebefrei entfalten. Als Mensch wird man einfach bewusster und achtsamer mit sich selbst. Nadine sagt, dass man als Reisende über sich hinauswächst. Es ist eine gute Gelegenheit, all seine falschen Glaubenssätze in Frage zu stellen und sie anzugehen, die im Laufe des Lebens entwickelt wurden. Reisen ist Lebensverändernd. Und genau diese Erfahrung gibt sie heute an ihre Coachees weiter. Vor, während und nach der Reise begleitet Nadine sie auf ihren ganz persönlichen Wegen. In ihrem Coaching hilft sie dabei, aus alten Systemen auszubrechen und &#8211; wenn gewünscht &#8211; ein neues Leben zu starten.</p>
<h2>Weg von Vorurteilen und rein ins Vertrauen</h2>
<p>Seit ihrem Bachelor-Studium ist Nadine nur unterwegs. Eines ihrer größten Motivationen, ihr Coaching-Business zu gründen, begann damals mit den Ängsten anderer. Zu sehr nervte es sie, dass andauernd ihr Umfeld sie mit deren Ängsten und Vorurteilen von ihren Reiseabsichten abhalten wollten. Nadine wollte aber ihre eigenen Erfahrungen machen und nicht immer das glauben, was andere oder die Medien sagen. Sie erinnert sich an ihre Reise nach Lateinamerika und wie jeder es ihr madig machen wollte. Deswegen ist es ihr besonders wichtig, dass ihre Kunden lernen, auf sich zu hören und nicht auf andere. Denn sie hat die Lebenseinstellung, dass es mehr schöne Menschen als hässliche gibt. Aus ihrer Erfahrung sind nur 1 % böse und der rest gutherzig. Alleine reisen bringt einen dazu, seine Komfortzone zu verlassen. Der erste Schritt dazu, ist nicht auf Vorteile zu hören.</p>
<p>Wenn Nadine reist, macht sie sehr oft Couch-Surfing. Denn sie vertraut den Locals und vor allem sich selbst. Wenn das Bauchgefühl und das Herz stimmt, ist es auch richtig. Sie ist der Meinung, dass wir das Vertrauen zu anderen Menschen wieder aufbauen sollten. Außerdem lernt man das Land nur richtig kennen, wenn man mit den einheimischen Menschen vor Ort spricht. Und dieses Urvertrauen ist erlernbar! Um Vorurteile oder Ängste anderer zu vermeiden, soll man mit anderen Reisenden sprechen. Sie sind gleichgesinnte und wissen, was man braucht und sind neutraler als andere eingestellt.</p>
<h2>Die Definition von Fehlern auf Reisen</h2>
<p>Eine schwierige Frage, die Nadine zum Grübeln bringt. Denn was ist eigentlich ein Fehler? Eher sollte man sich die Frage stellen, was reisen einem bringt und was man lernen kann. Heute reist sie langsamer als früher und bekam dadurch ein noch ruhigerer Mensch, als sie es schon vorher war. Sie findet, dass ein Fehler in Berlin, wo sie heute wohnt, schwieriger mit umzugehen ist, als in der Ferne. Denn in der Ferne ist sie mit sich selbst im Reinen. Dort ist kein Umfeld, dass sie kennt und sie verurteilen könnte. Die eigene Lebenseinstellung spielt dabei eine große Rolle.</p>
<p>Während ihrer Reisen verspürt sie keinen Leistungsdruck, obwohl sie ein leistungsgeprägter Mensch ist. Und im Ausland gehen Menschen anders mit Fehlern um. Passiert ihr dort ein Fehler, ist sie gelassener. In Deutschland würde sie sich mehr Gedanken darüber machen. Nadine hat das Gefühl, dass in Deutschland mehr auf Schwächen hingewiesen wird, ohne sie zu optimieren. Auf Reisen hingegen kann sie viel sanftmütiger mit sich selbst umgehen. Eine große Freiheit.</p>
<p>Das Umfeld um einen herum spielt eine große Rolle zum Thema Fehler machen. Die Betrachtung von Außen ist normalerweise immer wichtig. Denn das Umfeld zeigt erst Fehler auf. Zum Beispiel kann dich morgens nach dem Aufstehen schon jemand ungefragt auf dein Äußeres hinweisen und verunsichern. Obwohl du vorher absolut zufrieden mit deinem Outfit warst. Alleine bist nur du selbst dein Richter und keiner spricht dir rein. Jeder denkt anders über Fehler nach. Für manch einen ist es einer, für den anderen eben nicht. Worauf Nadine allerdings sehr viel Wert legt, sind die interkulturellen Regeln. Die sollten vor Reisen auf jeden Fall studiert und beachtet werden.</p>
<h2>Ein Fehler, der eigentlich kein Fehler war</h2>
<p>Auf die Frage, was Nadines größter Fehler beim Reisen war, fiel ihr eine Geschichte ein. Damals noch etwas anders eingestellt, war sie in Ecuador unterwegs und sehr stolz auf ihre Fotosammlung. Über 700 schöne Reiseerlebnisse waren darauf festgehalten. Auf ihrem Weg zum letzten Bus wanderte sie mit ihrem schweren Gepäck eine Steigung hinauf. Neben ihr fuhr ein Auto langsam her. Die zwei Männer darin schauten sie an. Sie fragten Nadine dann, ob sie mitfahren wollte. Zuerst zögerte sie. Ihr Kopf sagte “Auf gar keinen Fall!”, aber ihr Bauchgefühl sprach Vertrauen aus. Kurz darauf saß sie im Auto und der einzige Gedanke war, nicht ihre Speicherkarte mit den Fotos zu verlieren. Diese steckte sie unbemerkt in ihren BH, der Rest war egal.</p>
<p>Am Ende hatte sie eine wunderschöne Zeit mit den Locals. Sie übernachtete dort, war zum Essen eingeladen und ihr wurden die wunderschönsten Ecken des Ortes gezeigt. Zurück zum Thema, ob das ein Fehler war, sieht sie nicht das Einsteigen in das Auto als Fehler. Sondern den kurzen Moment, ihrem eigenen Bauchgefühl misstraut zu haben. Mit dieser Erfahrung hatte sie wieder zu mehr Vertrauen in die Menschheit gewonnen.</p>
<h2>Eine gesunde Einstellung zum Alleine reisen</h2>
<p>Das Umfeld reagiert unterschiedlich auf Nadines Reisepläne. Oft wird die Frage gestellt, ob es als Frau nicht besonders gefährlich ist, alleine zu reisen. Aus ihrer Erfahrung gibt es keinen großen Unterschied zwischen Mann oder Frau beim Reisen. Beides bringt seine “Gefahren” mit sich. Gefahren lauern überall, nicht nur beim Reisen. Ob zu Hause, in der Stadt oder beim Feiern gehen. Diese Tatsache wird von den meisten Leuten aber einfach vergessen.</p>
<p>Was noch zu beachten ist, ist Nadines Lebenslage. Sie ist nur für sich selbst verantwortlich. Ihre Familie ist ihr natürlich wichtig, trotzdem lässt sie sich nicht von deren Sorgen aufhalten. Ihre Familie kennt und akzeptiert sie so, wie sie ist. Nadine konnte sogar ihre Eltern dazu motivieren, öfter zu reisen. Denn das kann jeder und ist erlernbar. Nadine ist es wichtig, dass jeder seinen eigenen Reiseweg findet und führt. Jemand anderes zu kopieren ergibt keinen Sinn, denn jeder Mensch ist anders und hat eine persönliche Wohlfühlzone. Das wichtigste Learning ist aber, auf sein Bauchgefühl und seine Intuition zu hören. Das sind die wahren Werte, die das Reisen einem bringen.</p>
<h3>Shownotes:</h3>
<p>Du willst mehr über Nadine erfahren? Dann schaue doch gerne auf ihren Kanälen vorbei:</p>
<p><strong>Nadines Website</strong>: www.coachinson.de</p>
<p><strong>Instagram:</strong> <a href="https://www.instagram.com/coachinson.nadinesteinhaeuser/" target="_blank" rel="noopener"><span>@coachinson.nadinesteinhaeuser</span></a></p>
<p><span><strong>Podcast</strong>: Travel to your heart &#8211; der Reisepodcast. Auf spotify / <a href="https://music.amazon.de/podcasts/c93e8114-9f75-44cf-86ab-eee3f6ca8b33/travel-to-your-heart?refMarker=null&amp;" target="_blank" rel="noopener">amazon music</a></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Höre dir hier die Podcastfolge #008 an:</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann <a href="https://holgergoetze.de/coaching/"><span style="text-decoration: underline;">buche dir hier dein kostenloses Kennenlerngespräch</span></a> mit mir.</h4></div>
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		<title>Coach für gute Gefühle im Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 15:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn ich Menschen dabei unterstützen kann, sich besser zu fühlen, dann geht mir das Herz auf! Nicht nur in meinem Podcast &#8222;Fehler(Frei)Tag&#8220; spreche ich über eine bessere Fehlerkultur. Auch in meinem Beruf als Feelgood-Manager sorge ich dafür, dass sich die Mitarbeiter einfach wohlfühlen.</p>
<p>Im Interview der Nordsee-Zeitung erzähle ich darüber, wozu Fehler gut sind und gebe nützliche Tipps zum Glücklichsein.</p>
<p>Wenn du den kompletten Artikel lesen möchtest, <a href="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/04/Tageszeitung_E-Paper-Ausgabe_Nordsee-Zeitung_Freitag-26-November-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">kann du das hier tun.</a></p>
<p>Schreibe mir doch gerne deine Meinung als Kommentar hier unter den Blogbeitrag.</p>
<p>Viel Spaß beim Fehlermachen!</p>
<p>Dein Holger.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann klicke <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://holgergoetze.de/coaching/">HIER</a></span>, um mehr über ein Coaching mit mir zu erfahren.</h4></div>
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				<a href="https://holgergoetze.de/coaching/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1400" height="1400" src="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png" alt="Holger Götze Coaching" title="Holger Götze Coaching" srcset="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png 1400w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-1280x1280.png 1280w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-980x980.png 980w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1400px, 100vw" class="wp-image-1096" /></span></a>
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		<title>Der tollste Job der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 15:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer kann schon von sich behaupten, den tollsten Job der Welt zu haben? Ich durfte bei der <strong>Zeitung für kommunale Wirtschaft</strong> als Interview-Gast über meinen Beruf als Feelgood-Manager bei der Oldenburger EWE berichten. In dem Artikel erfährst du, was ein Feelgood-Manager ist, was meine Aufgaben sind und wie es dazu kam, dass ich diese absolut tolle Position ausführen darf!</p>
<p><a href="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/04/ZfK_10_21_27.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Den kompletten Artikel kannst du dir hier als pdf anschauen.</span></a></p>
<p>Schreibe mir doch gerne deine Meinung als Kommentar hier unter den Blogbeitrag.</p>
<p>Viel Spaß beim Fehlermachen!</p>
<p>Dein Holger.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann klicke <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://holgergoetze.de/coaching/">HIER</a></span>, um mehr über ein Coaching mit mir zu erfahren.</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<a href="https://holgergoetze.de/coaching/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1400" height="1400" src="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png" alt="Holger Götze Coaching" title="Holger Götze Coaching" srcset="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png 1400w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-1280x1280.png 1280w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-980x980.png 980w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1400px, 100vw" class="wp-image-1096" /></span></a>
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		<title>Podcastfolge #006 &#8211; Keine Angst vorm Auswandern &#8211; Interview mit Nathy Ravez</title>
		<link>https://holgergoetze.de/angst-vorm-auswandern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Nathy Ravez]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich hatte keine Angst vorm Auswandern von Frankreich nach Deutschland</h2>
<p>Damals hatte Nathy keine Angst davor. Heute weiß sie nicht mehr, wie sie es möglich machte. Nathy war bereits nach ihrem Abitur für ein Jahr nach Deutschland gekommen. Bevor sie sich vor einigen Jahren dazu entschieden hatte, hier ein neues Leben gemeinsam mit ihrer Tochter aufzubauen, ist einiges in ihrem Leben passiert. Auf die Frage hin, ob es ein Fehler war, nach Deutschland auszuwandern, sagt sie ganz klar nein.</p>
<p>Erfahre in dieser neuen Podcastfolge ihre Geschichte, wie sie trotz Sprachbarriere diese Schritte wagte. Nathy ist heute eine erfolgreiche Karrierefrau und baut nebenbei sogar ihr eigenes Business auf. Fehler machten ihr damals nichts aus. Denn sie hatte einen anderen Grund, der alles ins Laufen brachte.</p>
<h2>Die Liebe machte es möglich</h2>
<p>Oh ja, die Liebe. Sie kann vieles in die Wege leiten. So ging es auch damals Nathy, als sie mit jungen 15 Jahren zum ersten Mal nach Deutschland kam. Während eines Schüleraustausches verliebte sie sich in einen Jungen, welcher der Grund dafür war, Deutsch als Sprache zu lernen. Ganze drei Jahre lang hielt sie weiterhin Kontakt mit ihm, indem Briefe hin und her geschrieben wurden. Und anstatt nach dem Abitur das Jura-Studium zu beginnen, kam der Anruf von ihrem Freund, welcher alles in die Wege leitete. Eine Stelle als Au-pair-Mädchen war im Bekanntenkreis des Jungen frei. Ohne großartig darüber nachzudenken, nahm Nathy diese Stelle an, um ihrem Liebsten wieder nahestehen zu können! Nathy musste bei dieser Geschichte lachen. Denn ihre gemeinsame Zeit dauerte ganze drei Monate.</p>
<p>Als es nach der Zeit in Deutschland wieder nach Frankreich ging, entschied Nathy sich doch noch für ein Studium und nahm im Anschluss eine Stelle für Debitel in Paris an und arbeitete somit das erste Mal für eine deutsche Firma. Nach weiteren drei Jahren erhielt sie ein Stellenangebot in Deutschland. Aus einem 3-Jahres-Plan wurden am Ende doch 10 Betriebsjahre. In dieser Zeitspanne verliebte sie sich, hatte geheiratet, wurde Mama und war am Ende geschieden. Was den Weg wieder zurück nach Frankreich einleitete &#8211; jedoch nur für 4 bis 5 Jahre. Denn seit 2013 lebt Nathy wieder gemeinsam mit ihrer Tochter in Deutschland in Karlsruhe. Sie nennt es selbst ihre Liebesgeschichte mit Deutschland.</p>
<h2>Das Auswandern nach Deutschland war kein Fehler</h2>
<p>Ob sie Sorgen oder Angst vorm Auswandern hatte? Nathy ist sich sehr sicher: Sie hatte weder Angst davor, noch hatte sie Angst, Fehler zu machen. Auch nicht in der Sprache. Nathy erinnert sich sogar zurück an lustige Momente, die sie aufgrund ihrer anfänglichen Sprachbarriere hatte. Mit Mitte zwanzig war sie damals noch schüchtern, aber das war kein Grund, sich für Fehler zu schämen.</p>
<p>Das änderte sich allerdings. Denn diese Ängste kamen erst mit den Jahren. Wenn sie heute daran zurückdenkt, was sie früher alles gemeistert hatte, kann sie es sich heute nicht mehr erklären, wie! Denn heute sieht es anders aus. Sie steht dauernd vor Fehlern. Und ihr eigener, größter Fehler ist es zu versuchen, keine Fehler mehr zu machen. Es ist fast schon eine Krankheit, denn sie möchte die Kontrolle nicht verlieren. Ihr soll niemand etwas vorwerfen können. Dafür hat sie eine sehr gute Schlagfertigkeit entwickelt, die aber eher ihren Glaubenssatz “Ich muss alles richtig machen” überdecken soll.</p>
<h2>Bewerten wir Fehler im Alter anders?</h2>
<p>Oder verlernen wir zu bewerten? Als Kind hast du Angst, etwas falsch zu machen. Nathy ist auch aufgefallen, dass auch manche erwachsene Frauen immer Angst vor Fehlern haben. Besonders sie machen sich oft viele Gedanken. In Nathys Fall hat es viel mit der Arbeit zu tun. Die Position, die sie heute in ihrem Angestelltenverhältnis hat, hatte sie sich hart erarbeitet. Und genau diese Anerkennung macht ihr Angst. Sie hat immer das Gefühl, dieser nicht gerecht zu werden.</p>
<p>Als Kind denkt man nicht über die Nachwirkungen seines Tuns nach. Dies kommt er später im Alter, wenn der Verstand mehr dazu kommt. Dazu kommt noch, dass wir über vieles oft zu viel nachdenken und zu vorsichtig werden können. Denn leider bleiben uns eher die negativen Erfahrungen im Gedächtnis, als die Guten. Schlechte Ereignisse prägen das Leben mehr.</p>
<p>In Nathys Fall kamen die Ängste für Fehler zusammen mit großer Verantwortung, obwohl sie sehr positiv eingestellt ist. Doch je mehr Verantwortung und Lob sie erhält, desto mehr zweifelt sie an sich, ob sie ihren Aufgaben wirklich gewachsen ist. Am Ende merkt sie dann oft, dass es ja doch eher einfach war. Das passiert, weil sie sich selbst unter Druck setzt und immer gute Arbeit liefern will. Den hohen Stab setzt sie sich selbst und hat nur mit ihr zu tun, weil sie niemanden enttäuschen will. Heute ist sie nicht ängstlich, aber unterliegt eben ihrem eigenen Druck.</p>
<h2>Ist es wichtig, was andere über uns denken?</h2>
<p>Nathy fällt direkt ein aktuelles Beispiel dazu ein. Gerade startet sie nebenberuflich ein Business als Podcast-Mentorin. Zu Beginn ihres Instagram-Auftritts war sie unglaublich verunsichert über die korrekte Grammatik in ihren Social Media Posts. Also ja, zu bestimmten Zeiten ist es ihr wichtig, was andere über sie denken. Das war aber nicht immer in diesem Ausmaß.</p>
<p>Vor acht Jahren war sie im Einklang mit sich selbst. Keiner hätte ihr hereinreden können. Auch nicht in Bezug zu ihrer Tochter. Als Nathy die Entscheidung getroffen hatte, wieder nach Deutschland auszuwandern, zögerte sie keinen Moment. Sie glaubte an sich selbst und an das Wohl ihrer Tochter. Das reichte, um ihren Job in Frankreich zu kündigen, ihre Tochter an der Schule anzumelden und mit ihrem Polo nach Deutschland zu fahren. Da kann man nicht von Angst vorm Auswandern sprechen.</p>
<p>Nathy war sich in dem Moment absolut sicher: In zwei Monaten wird sie wieder einen neuen Job finden und alles wird gut. Sie kennt sich selbst sehr gut. Auch, wenn diese Sicherheit von der Tagesform und verschiedenen Phasen abhängt. Aber in der Regel konnte sie sich immer auf sich selbst verlassen.</p>
<h2>Du brauchst einen Motor</h2>
<p>Wenn man sie heute fragt, wie sie das damals alles in die Wege leiten konnte, kennt sie genau den Grund. Sie hatte in dem Moment nicht viel darüber nachgedacht, sondern einfach gehandelt. Auslöser war ihre damals 11-jährige Tochter. Nathy war so beschäftigt, dass sie sogar ihren eigenen Geburtstag vergaß. Collin jedoch schaffte es, eine Überraschungsparty für sie zu organisieren. Danach schlug sie Nathy vor, wieder nach Deutschland zu ziehen, damit sie sich mehr ausruhen könne.</p>
<p>Gerührt von diesen Worten leitete Nathy alles in die Wege. Nachdem klar war, dass Collin einen Platz in der Schule bekam, nahm alles seinen Lauf. Der Job wurde gekündigt, alle Möbel wurden verkauft und einen Platz bei der Freundin in Deutschland gesichert. Sie ist durch und durch Mutter und alles andere war in dem Momemt egal.</p>
<p>In Deutschland angekommen, fiel Nathy in ein Loch. Sie funktioniert, solange sie Dinge zu tun hat. Damit lenkt sie sich selbst ab, weil es ihre Art ist zu funktionieren. Aber wie vorhergesehen, fand Nathy schnell einen neuen Job als Projektleiterin und konnte diesem Loch entfliehen.</p>
<p>Wenn sie heute nochmal vor derselben Entscheidung stünde, würde sie es allerdings nicht mehr so machen. Dafür ist sie heute zu ängstlich. Doch trotz ihrer Angst startet sie dieses Jahr ihr eigenen Business und geht in die Selbstständigkeit. Jetzt geht es nur um sie und sie muss für keinen anderen stark sein. Deswegen stellt sie sich 1000 Fragen, was früher nie der Fall gewesen wäre. Dennoch: Heute weiß sie, dass sie auch dann gut ist, wenn sie keinen Erfolg hat. Es ist wichtig zu lernen, auch mal innezuhalten und nichts zu machen.</p>
<h3>Shownotes:</h3>
<p>Du willst mehr über Nathy erfahren? Dann schaue doch gerne mal auf ihren Kanälen vorbei:</p>
<p>Podcast <strong>Biz à la carte</strong> (Veröffentlichung am 8. März 2022)</p>
<p>Instagram: @nathyravez</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Höre dir hier die Podcastfolge #006 an:</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann klicke <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://holgergoetze.de/coaching/">HIER</a></span>, um mehr über ein Coaching mit mir zu erfahren.</h4></div>
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				<a href="https://holgergoetze.de/coaching/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1400" height="1400" src="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png" alt="Holger Götze Coaching" title="Holger Götze Coaching" srcset="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png 1400w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-1280x1280.png 1280w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-980x980.png 980w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1400px, 100vw" class="wp-image-1096" /></span></a>
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		<title>Podcastfolge #001 &#8211; Herzlich willkommen! Lerne das Dreamteam kennen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 11:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerfreitag-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermachen]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Götze]]></category>
		<category><![CDATA[Tamara Hoffmann]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fehler(Frei)Tag – Authentisch nicht Perfekt</h2>
<p>In der ersten Folge dieses Podcasts wird Nathy den Holger und die Tamara ausquetschen, wie es zu der Idee für diesen Podcast gekommen ist. Dabei erfahrt Ihr nicht nur, warum es den Fehler(Frei)Tag gibt, sondern auch warum eine Französin die Moderation übernimmt und ob bei Fehlern Diversity auch eine Rolle spielt.</p>
<p>Was die sympathische virtuelle Assistentin von der Mosel und Deutschlands 1. Fehlercoach noch so zu berichten haben und wo es sogar Unterschiede bei Mann und Frau in puncto Bewerbungen gibt, erfahrt Ihr in der Premiere dieses Podcasts.</p>
<p>Seid gespannt und hört Euch rein – Euer neues Zuhause für einen neuen Zugang zum Thema „Fehler“.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch.</p>
<h3>Shownotes &#8211; hier kannst du dich mit uns vernetzen:</h3>
<p><strong>Holger Götze:</strong></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/goetzecoaching/" target="_blank" rel="noopener">@goetzecoaching</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/holger-götze-74961415a/" target="_blank" rel="noopener">Holger Götze</a></p>
<p><strong>Tamara Hoffmann:</strong></p>
<p>Website: <a href="https://www.virtuella.eu" target="_blank" rel="noopener">www.virtuella.eu</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/virtuella.eu/" target="_blank" rel="noopener">@virtuella.eu</a></p>
<p><strong>Nathy Ravez:</strong></p>
<p>Website (folgt)</p>
<p>Instagram: @nathyravez</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Höre dir hier die 1. Podcastfolge an:</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann klicke <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://holgergoetze.de/coaching/">HIER</a></span>, um mehr über ein Coaching mit mir zu erfahren.</h4></div>
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				<a href="https://holgergoetze.de/coaching/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1400" height="1400" src="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png" alt="Holger Götze Coaching" title="Holger Götze Coaching" srcset="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png 1400w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-1280x1280.png 1280w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-980x980.png 980w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1400px, 100vw" class="wp-image-1096" /></span></a>
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		<title>Holger Götze &#8211; Germany&#8217;s first failure coach</title>
		<link>https://holgergoetze.de/internationaler-fehlercoach/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 12:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlercoach]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Deutschland spreche ich als Deutschlands 1. Fehlercoach schon lange über die positiven Eigenschaften von Fehlern. Als Feelgood Manager helfe ich u. a. Mitarbeitern dabei, sie zu bestärken und zu einer Wohlfühlatmosphäre beizutragen. Als das Jobmofy Magazine mich nach einem Interview gefragt hatte, habe ich mich umso mehr gefreut, auch international etwas zu diesem Thema zu berichten. In dem folgenden Artikel erzähle ich darüber, warum ich Fehlercoach geworden bin, warum mich das Thema so begeistert und etwas über mein geplantes Buch.</p>
<p>Lese hier den kompletten Artikel im Jobmofy-Magazine.</p>
<p>Dir ist Lesen zu langweilig? Dann schaue dir das <a href="https://youtu.be/2qtoIvo3mhw" target="_blank" rel="noopener">Interview als YouTube Video</a> an oder höre dir das <a href="https://www.buzzsprout.com/1565012/8749943" target="_blank" rel="noopener">Interview im Podcast</a> an.</p>
<p>Schreibe mir doch gerne deine Meinung als Kommentar hier unter den Blogbeitrag.</p>
<p>!Viel Spaß beim Vehlermachen</p>
<p>Dein Holger.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Du willst persönlich wachsen und an dir arbeiten? Dann klicke <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://holgergoetze.de/coaching/">HIER</a></span>, um mehr über ein Coaching mit mir zu erfahren.</h4></div>
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				<a href="https://holgergoetze.de/coaching/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1400" height="1400" src="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png" alt="Holger Götze Coaching" title="Holger Götze Coaching" srcset="https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag.png 1400w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-1280x1280.png 1280w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-980x980.png 980w, https://holgergoetze.de/wp-content/uploads/2022/01/Fehlerfrei-Tag-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1400px, 100vw" class="wp-image-1096" /></span></a>
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