In dieser Folge spreche ich mit Dr. Svenja Borchers – Neurowissenschaftlerin, Yoga-Lehrerin und Autorin. Hauptberuflich begleitet sie im Corporate- und IT-Umfeld agile Teams und Veränderungsprozesse, nebenberuflich hat sie aus Neurowissenschaft, Achtsamkeit und Bewegung den Ansatz des neurozentrierten Yoga entwickelt. Mit ihr spreche ich darüber, warum Fehler im Kern nichts anderes sind als eine Abweichung von dem, was unser Gehirn erwartet hat – und warum der Umgang mit Scham, Körpersignalen und psychologischer Sicherheit darüber entscheidet, ob wir daraus wirklich lernen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Fehler nichts anderes sind als eine Abweichung von unserem inneren Erwartungsmodell
Wie Körpersignale und Emotionen wie Scham uns helfen können, aus Fehlern zu lernen
Weshalb psychologische Sicherheit der Schlüssel für eine echte Fehlerkultur in Unternehmen ist
Wie Führung den Rahmen schafft, in dem Fehler früh angesprochen werden dürfen, statt zu wachsen
Warum Selbstwahrnehmung heute keine nette Zusatzkompetenz mehr ist, sondern echte Orientierung
Viel Spaß beim Vehlermachen!
Dein Holger
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